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DAS EREIGNIS IM ÜBERBLICK
Im Unterschied zur MoFi am 16.05.2003 war das Ereignis diesmal in seinem ganzen Ablauf sichtbar, wenn auch erneut in der frühen Morgenstunden. Da sich die Mondfinsternis jedoch in der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete, wurde sie sowohl von vielen Amateurastronomen als auch von zahllosen Laien beobachtet. In Köln baute man das himmlische Spektakel sogar in die lange Nacht der Museen ein; nach Mitternacht fanden sich rund 300 Besucher in der örtlichen Sternwarte ein.
Wie vorher erwartet war es eine ungewöhnlich helle Finsternis, wohl die hellste der letzten Jahrzehnte. Orangerot leuchtete der nur für rund 25 Minuten total verfinsterte Mond neben den markanten Wintersternbildern. In den meisten Gebieten Mitteleuropas herrschte klarer Himmel vor, so dass diese MoFi fast ebenso eindrucksvoll wurde wie die vom 09.01.2001. Musste man damals auf die meisten Foto noch ein paar Tage warten, so waren diesmal binnen weniger Stunden zahllose Bilder und Bildergalerien online. Möglich wurde dies durch die inzwischen weite Verbreitung hochwertiger Digitalkameras. Bereits bei den astronomischen Ereignissen im Mai 2003 war dieser Trend mehr als deutlich geworden.
Unseren Seiten brachte die "Kurzfinsternis am Wochenende" einen noch nie dagewesenen Zuspruch. Mondfinsternis.net hatte binnen 2 Wochen rund 30000 Besucher, davon etwa 25000 am 08. und 09.11.2003.
ABLAUF DER TOTALEN MOFI AM 09.11.2003
DIE WICHTIGSTEN LINKS ZUR MOFI AM 09.11.2003
WO KONNTE MAN DIE MOFI SEHEN?
WARUM IST DIESE MOFI SO KURZ?
WIE BEOBACHTET MAN DIE MOFI?
WAS TUT SICH NOCH AM STERNENHIMMEL?
WIE WAR DAS WETTER AM 09.11.2003?
LINKS ZUR MOFI AM 09.11.2003
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