KURZFINSTERNIS AM WOCHENENDE
TOTALE MONDFINSTERNIS AM 09.11.2003![]() IMPRESSUM EMAIL-KONTAKT © Mondfinsternis.info 2003 - 2010 |
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DIE MONDFINSTERNIS AM 09.11.2003 IM ÜBERBLICKIm Unterschied zur MoFi am 16.05.2003 war das Ereignis diesmal in seinem ganzen Ablauf sichtbar, wenn auch erneut in der frühen Morgenstunden. Da sich die Mondfinsternis jedoch in der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete, wurde sie sowohl von vielen Amateurastronomen als auch von zahllosen Laien beobachtet. In Köln baute man das himmlische Spektakel sogar in die "Lange Nacht der Museen" ein; nach Mitternacht fanden sich rund 300 Besucher in der örtlichen Sternwarte ein.Wie vorher erwartet war es eine ungewöhnlich helle Finsternis, wohl die hellste der letzten Jahrzehnte. Orangerot leuchtete der nur für rund 25 Minuten total verfinsterte Mond neben den markanten Wintersternbildern. In den meisten Gebieten Mitteleuropas herrschte klarer Himmel vor, so dass diese MoFi fast ebenso eindrucksvoll wurde wie die vom 09.01.2001. Musste man damals auf die meisten Fotos noch ein paar Tage warten, so waren diesmal binnen weniger Stunden zahllose Bilder und Bildergalerien online. Möglich wurde dies durch die inzwischen weite Verbreitung hochwertiger Digitalkameras. Bereits bei den astronomischen Ereignissen im Mai 2003 war dieser Trend mehr als deutlich geworden. Unseren Seiten brachte die "Kurzfinsternis am Wochenende" einen noch nie dagewesenen Zuspruch. Mondfinsternis.net hatte binnen 2 Wochen rund 30000 Besucher, davon etwa 25000 am 08. und 09.11.2003.
![]() Erstellt mit Win-OCCULT 2.0.1.
![]() Situation bei Finsternismitte für 50°N / 10°E. Erstellt mit WIN-ECLIPSE 3.2 von Heinz Scsibrany. (Dünner Ring = Halbschatten; dunkle Fläche = Kernschatten) |
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WO KONNTE MAN DIE MONDFINSTERNIS SEHEN?Die Mondfinsternis am 09.11.2003 ist im gesamten deutschsprachigen Raum in voller Länge sichtbar. Für einen Ort 50° nördlicher Breite und 10° östlicher Länge geht der Mond am Morgen des 09.11.2003 erst 2 Stunden nach dem 6. Kontakt (= Ende der Halbschattenfinsternis) unter. Die totale Verfinsterung tritt bei einer Horizonthöhe des Mondes von fast 50° ein, bei klarem Himmel ist also mit optimalen Beobachtungsbedingungen zu rechnen.In ganz Europa, Island, Grönland, dem nördlichen und westlichen Afrika, dem Osten Kanadas und der USA, in der östlichen Karibik, in Brasilien, den Guayanas und in Venezuela ist diese Mondfinsternis in voller Länge sichtbar. Im mittleren und westlichen Asien geht der Mond kurz nach Ende der totalen Phase unter, noch weiter östlich positionierte Beobachter müssen sich mit der ersten partiellen Phase zufrieden geben. Japan, die Inseln Südostasiens und des Pazifiks sowie Australien bekommen von dem Ereignis gar nichts mit. Für Beobachter in der Mitte und im Westen der beiden amerikanischen Subkontinente sowie auf Galapagos findet die MoFi in den Abendstunden des 08. November statt. Dort geht der Mond bereits mehr oder weniger stark verfinstert auf; in Kalifornien z.B. tritt die totale Phase unmittelbar nach Mondaufgang am noch hellen Dämmerungshimmel ein. Wer die zweite MoFi des Jahres 2003 vollständig beobachten möchte, ist in Mitteleuropa also - sieht man einmal von der unchristlichen Tageszeit ab - bestens aufgehoben. Wer dem um diese Jahreszeit notorisch schlechten Wetter entgehen möchte, kann sein Glück z.B. auf den Kanaren versuchen. ![]() Erstellt mit LUNECLIP. ![]() Erstellt mit OCCULT 2.0.1.
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WARUM IST DIESE MOFI SO KURZ?Eigentlich kann man die Mondfinsternis am 09.11.2003 nicht als kurz bezeichnen, denn immerhin vergehen zwischen 1. und 6. Kontakt mehr als 6 Stunden (Ablauf der MoFi). Ungewöhnlich kurz ist mit 24 Minuten Dauer allerdings die totale Phase, also der Zeitraum zwischen 3. und 4. Kontakt. Die Ursache hierfür liegt in der Geometrie dieser Finsternis: der Mond durchquert den Kernschatten der Erde am 09.11.2003 lediglich in dessen randlichen Partien. Entsprechend ist der Weg, den er im Kernschatten zurücklegt, deutlich kürzer als z.B. bei der nachfolgenden MoFi am 04.05.2004. Dann wird die totale Phase 76 Minuten, also rund dreimal solange, währen. Am längsten dauert eine totale Mondfinsternis, wenn der Mond durch das Zentrum des Kernschattens zieht, was z.B. am 16.07.2000 der Fall war. Zwischen dem 3. und dem 4. Kontakt vergingen damals 107 Minuten, ein Wert, der in den nächsten 1000 Jahren nicht mehr überboten wird.Eine Zahl, der angibt, wie tief der Mond in Einheiten seines eigenen Durchmessers in den Kernschatten der Erde eintaucht, ist die Magnitude der Finsternis. Am 16.07.2000 wurde mit einer Magnitude von 1,77 der maximal mögliche Wert von 1,88 nahezu erreicht. Die Magnitude der MoFi am 04.05.2004 wird 1,31 betragen, am 09.11.2003 sind es bescheidene 1,02. Je größer die Magnitude einer totalen MoFi ist, desto länger dauert sie also offensichtlich. Der minimal denkbare Wert ist 1,00; dem wird die MoFi am 04.04.2015 (in Europa nicht sichtbar) mit 1,01 sehr nahe kommen. Die Länge der totalen Phase wird in dieser Aprilnacht lediglich 12 Minuten betragen - kaum mehr als manche ringförmige Sonnenfinsternis! |
WIE BEOBACHTET MAN DIE MONDFINSTERNIS?Zum Beobachten einer Mondfinsternis benötigen Sie eigentlich nichts außer Ihren Augen. Wenn Sie ein Fernglas, und sei es auch nur ein kleines Opernglas, besitzen, so sollten Sie dieses zusätzlich benutzen - der Anblick des Roten Mondes ist dann noch um vieles eindrucksvoller! Bei der MoFi am 09.11.2003 kann ein Fernglas auch ein sinnvolles Hilfsmittel sein, um festzustellen, wann genau die totale Verfinsterung eintritt bzw. endet. Wegen der unscharfen Begrenzung des Erdschattens und des flachen Winkels, in dem der Mond durch den Kernschatten zieht, können die tatsächlichen Kontaktzeiten nämlich deutlich (durchaus 1 bis 2 Minuten!) von den theoretisch zu erwartenden abweichen.Mit einem guten Fernglas können Sie auch die schwachen Sterne, an denen der Erdtrabant vorbeizieht, beobachten. Mit zunehmendem Verfinsterungsgrad des Mondes werden Sie zunehmend besser sichtbar. Ein Stern der Helligkeit 7.5m, der bei klarer Luft und abseits der städtischen Ballungsräume mühelos mit dem Fernglas zu sehen ist, wird sogar während der totalen Phase vom Mond bedeckt. Im Gegensatz zu der MoFi Mitte Mai 2003 brauchen Sie sich um eine freie Horizontsicht diesmal keine Sorgen zu machen: zum Ende der zweiten partiellen Phase (5. Kontakt) steht der Mond immer noch etwa 30 Grad hoch. Es sollte daher in den meisten Fällen kein Problem sein, einen geeigneten Beobachtungsort in der näheren Umgebung der eigenen Wohnung zu finden.
Bewegung des Mondes vor dem Fixsternhintergrund während der Mondfinsternis am 09.11.2003. Klicken Sie bitte auf die Vorschaugrafik, um die GIF-Animation (322 kb) in einem separaten Fenster zu öffnen. ![]() Himmelsausschnitt um den Mond zur Finsternismitte. Der gelbe Kreis hat einen Durchmesser von 10 Bogengraden.
Bitte klicken Sie auf das Bild, um dieses in Originalgröße in einem separaten Browserfernster zu sehen. Die meisten Menschen beobachten abends den Sternenhimmel. Kein Wunder also, dass in astronomischen Jahrbüchern und Kalendern, aber auch auf entsprechenden Webseiten meistens der abendliche Himmelsanblick geschildert wird. So mancher, der zufällig einmal den Morgenhimmel zu Gesicht bekommt, dürfte überrascht sein, dass da plötzlich ganz andere Sternbilder und vielleicht auch Planeten zu sehen sind als am Vorabend. Die Erde dreht sich nun einmal auch nachts weiter. Wir schildern Ihnen im Folgenden zunächst, wie der Himmelsanblick in der "MoFi-Nacht" vom 08. auf den 09.11.2003 in Mitteleuropa am frühen Abend ist. Anschließend erklären wir Ihnen, was sich im Laufe der Nacht verändert, bis gegen 6.00 Uhr nach der hoffentlich eindrucksvollen Mondfinsternis die Morgendämmerung einsetzt. Durch Klicken auf eines der nachstehenden Bilder öffnet sich in einem neuen Browserfenster entweder eine Sternkarte mit dem aktuellen Himmelsanblick oder eine Graphik mit der aktuellen Mondphase (werden beide stündlich aktualisiert)
Noch bevor es am 08.11.2003 gegen 18 Uhr dunkel geworden ist, wird Ihnen vielleicht tief im Südwesten ein sehr heller Lichtpunkt auffallen: es ist die Venus, die seit Anfang November ihre Rolle als Abendstern spielt. Noch bevor die Dämmerung endet, ist sie bereits untergegangen. Zur Orientierung am nun dunklen Sternenhimmel ist der wohl jedem bekannte Große Wagen am besten geeignet. Sie werden Ihn tief im Norden finden. Verlängern Sie nun mit den Augen die Krümmung der Wagendeichsel - dicht über dem Nordwest-Horizont stoßen Sie auf einen hellen Stern: Arktur im Sternbild Bärenhüter. Wenn Sie sich nach links wenden, werden Sie einen weiteren hellen Stern im Nordwesten sichten, nämlich Kapella im Fuhrmann. Folgen Sie mit den Augen weiter der Horizontlinie, so treffen Sie tief im Süden auf den dritten auffälligen Stern: Fomalhaut ist der Hauptstern im Südlichen Fisch. Ein gutes Stück darüber ist der rötlich leuchtende Planet Mars kaum zu übersehen. Noch höher und etwas weiter östlich fällt ein großes Trapez aus mittelhellen Sternen auf: es ist das Sternbild Pegasus, das den herbstlichen Abendhimmel dominiert. Östlich an den Pegasus schließt sich die Sternenkette der Andromeda an, die auf die bereits erwähnte Kapella zeigt. Oberhalb der Andromeda stoßen Sie auf ein weiteres sehr auffälliges Sternbild: Die Kassiopeia, das bekannte "Himmels-W". Es zeigt seinerseits auf den Polarstern, den Sie auch finden, wenn Sie die hintere Deichsel des Großen Wagens nach oben verlängern. Nun schauen Sie einmal senkrecht nach oben. Dort wird Ihnen eine Sternenkonstellation auffallen, die einem fliegenden Vogel gleicht. Dieses Sternbild ist der Schwan, und sein hellster Stern heisst Deneb. Zusammen mit der nicht weit entfernt stehenden bläulich funkelnden Vega in der Leier und dem halbhoch im Südwesten leuchtenden Atair im Adler bildet Sie das bekannte SOMMERDREIECK. Vom Adler über den Schwan und die Kassiopeia bis hin zum Fuhrmann zieht sich die Milchstraße, die wegen des hellen Vollmondes aber nur schlecht erkennbar ist. Wahrscheinlich werden Sie sich jetzt erst einmal noch etwas ausruhen, denn es wird eine lange Nacht. Wenn Sie gegen Mitternacht aufbrechen, um sich rechtzeitig einen guten Standort zur Beobachtung der Finsternis zu suchen, hat sich der Himmelsanblick deutlich verändert. Dort, wo vor 6 Stunden das Sommerdreieck war, finden wir jetzt die Herbststernbilder Pegasus, Andromeda und Kassiopeia. Schwan und Leier sind tief im Nordwesten noch zu sehen, während der Adler bereits untergegangen ist. Dafür ist der Große Wagen im Nordosten höhergestiegen. Die Deichsel zeigt jetzt auf den Horizont, unter dem der helle Arktur zwischenzeitlich verschwunden ist. Völlig verändert hat sich die Himmelszenerie im Südosten, wo nun in der Umgebung des alles beherrschenden Vollmondes eine fast erschlagende Fülle von hellen Sternen leuchtet. Am auffälligsten ist die wohl jedem bekannte Sternfigur des Orion. Seine drei Gürtelsterne markieren den Himmelsäquator. Der hellste Stern des Orion ist aber Rigel, der seinen rechten Fuß darstellt. Wenn Sie Rigel gefunden haben, gelangen Sie rasch auch zu den anderen Sternen des sogenannten WINTERSECHSECKS (eigentlich sind es 7 Sterne): links unterhalb des Orion funkelt noch recht horizontnah ein sehr heller weisslich-blauer Stern: es ist Sirius im Großen Hund, der weitaus hellste aller Fixsterne. Weiter östlich und deutlich höher stoßen wir auf Prokyon im Kleinen Hund. Noch höher fallen zwei nebeneinander stehende Sterne auf: Kastor und Pollux in den Zwillingen. Pollux ist der linke und etwas hellere der beiden, und nur er wird zum Wintersechseck gezählt. Fast senkrecht über uns leuchtet Kapella, die wir am frühen Abend noch tief im Nordosten angetroffen haben. Zwischen Kapella und Rigel komplettiert der auffällig rötliche Aldebaran im Stier das Sechseck, in dessen Mitte wie die Nabe eines Rades ein ebenfalls rötlicher Stern prangt: Beteigeuze ist die linke Schulter des Orion. Spätestens wenn Sie eine Sternkarte zur Hand nehmen, werden Sie erstaunt feststellen, dass in den Zwillingen noch ein sehr heller, blassgelber Lichtpunkt steht, der da eigentlich nicht hingehört. Es ist der Planet Saturn, der nicht weit von seiner größtmöglichen Helligkeit entfernt ist. An Sirius reicht er freilich nicht heran und auch nicht an seinen Planetenkollegen Mars, der im unscheinbaren Sternbild Wassermann stehend sich bereits dem südwestlichen Horizont nähert. Während der nächsten Stunden achten sie einmal auf den Großen Wagen: er steigt höher und höher, während das Himmels-W sich dem NW-Horizont nähert. Schwan und Leier gehen bald unter; im Norden Mitteleuropas wandert die helle Vega knapp am Nordhorizont entlang, weiter südlich verschwindet auch Sie. Während die imposanten Wintersternbilder Ihre höchste Stellung im Süden erreichen, geht im Osten der Löwe auf. Um 2 Uhr beherrscht seine auffällige Gestalt mit dem Hauptstern Regulus bereits den östlichen Himmel. Inzwischen ist im Nordosten auch Arktur wieder aufgegangen, den sie ja mit Hilfe der Wagendeichsel leicht auffinden können. Wenn Sie deren Krümmung noch weiter verlängern, gelangen Sie zu einem weiteren hellen Stern, der in weisslich-blauem Licht funkelt. Es ist Spica in der Jungfrau, die erst gegen 5 Uhr aufgeht. Falls Sie bereits früher in dieser Gegend einen strahlend hellen Lichtpunkt sichten, so handelt es sich um den Planeten Jupiter, der sich gerade im Bereich zwischen Löwe und Jungfrau aufhält. Regulus, Arktur und Spica werden übrigens auch als FRÜHLINGSDREIECK bezeichnet, weil sie in dieser Jahreszeit den Abendhimmel dominieren. Jupiter und Saturn und die prachtvollen Wintersternbilder bieten eine imposante Kulisse für den Auftritt des Roten Mondes. Während sich der Mond in den Erdschatten schiebt und nach und nach deshalb an Helligkeit verliert, werden allmählich immer mehr Sterne sichtbar, die Milchstraße tritt deutlich hervor. Um das richtig verfolgen zu können, benötigen Sie allerdings einen dunklen Beobachtungsplatz abseits der städtischen Ballungsräume. |
WIE WAR DAS WETTER AM 09.11.2003?Die Wetterprognosen für die Nacht vom 08. auf den 09.11.2003 waren zunächst sehr gut, doch etwa 2 Tage vor dem Ereignis war dann von Wolken in Teilen Deutschlands die Rede. So kam es denn auch: ein Wolkenfeld, das im Laufe der Nacht zusammenschrumpfte, behinderte in einem Gebiet, dass von Ostfriesland bis Thüringen reichte, die Beobachtung der MoFi. Während dieser Bereich auf den unten wiedergegebenen Satellitenbildern gut erkennbar ist, sieht man erst bei genauerem Hinschauen tiefer liegender Bewölkung ganz im Norden, die z.B. in Hamburg den MoFi-Fans den Spaß verdarb. In den meisten anderen Gebieten war jedoch eine ungestörte Beobachtung des Roten Mondes möglich, weshalb man diese Mondfinsternis auch unter Wetteraspekten mit zu den besten der letzten 25 Jahre rechnen kann.![]() Satellitenbild (Infrarot, Ausschnitt) von NOAA 17 vom 08.11.2003, 20.02 UT. Das schwarze Quadrat markiert die ungefähre Lage von Bonn. Image courtesy to Dundee Satellite Receiving Station, Dundee University, Scotland.
![]() Satellitenbild (Infrarot, Ausschnitt) von NOAA 17 vom 08.11.2003, 21.42 UT. Das schwarze Quadrat markiert die ungefähre Lage von Bonn. Image courtesy to Dundee Satellite Receiving Station, Dundee University, Scotland.
![]() Satellitenbild (Infrarot, Ausschnitt) von NOAA 16 vom 09.11.2003, 02.44 UT. Das schwarze Quadrat markiert die ungefähre Lage von Bonn. Image courtesy to Dundee Satellite Receiving Station, Dundee University, Scotland.
![]() Satellitenbild (Infrarot, Ausschnitt) von NOAA 16 vom 09.11.2003, 03.26 UT. Das schwarze Quadrat markiert die ungefähre Lage von Bonn. Image courtesy to Dundee Satellite Receiving Station, Dundee University, Scotland.
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