Mondfinsternis - MoFi - Mondfinsternisse - Februar 2017 - 11.02.2017 - Halbschattenfinsternis
WENN DER MOND TRAUER TRÄGT

HALBSCHATTENFINSTERNIS AM 11.02.2017

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Die Mondfinsternis am 11.02.2017 im Rückblick

Wo konnte man die MoFi sehen?

Wie beobachtet man die MoFi?

Wie war das Wetter am 11.02.2017?

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DIE MONDFINSTERNIS AM 11.02.2017 IM RÜCKBLICK

In der Nacht vom 10. auf den 11.02.2017 trat der Mond fast vollständig - mit 99% seines Durchmessers in den Halbschatten der Erde ein, ohne deren Kernschatten zu berühren. Es war mit einer sehr deutlichen, auch für unerfahrene Beobachter sofort wahrnehmbaren Lichtabschwächung des Erdtrabanten zu rechnen. Da der Mond während des mit bloßem Auge sichtbaren Verlaufs der MoFi zwischen 40 und 50° hoch am Himmel stand, wurde die Beobachtung zusätzlich erleichtert. Dass die Finsternis zu einer reichlich unchristlichen Zeit stattfand, konnte in diesem Fall nicht allzu sehr stören, denn es handelte sich um die Nacht von Freitag auf Samstag.

Im Unterschied zur vorhergehenden Halbschatten-Mondfinsternis vom 16.09.2016 berichteten die Medien diesmal im Vorfeld verhaltener, weckten jedoch erneut unrealistische Erwartungen. Dies nicht durch den permanenten Verweis auf den "Schneemond" (eine traditionelle amerikanische Bezeichnung für den Februar-Vollmond), sondern durch die Verquickung der MoFi mit dem Kometen 45P/Honda-Mrkos-Pajdusakova. Dieser periodische Schweifstern erreichte just am 11.02.2017 mit 12.4 Millionen Kilometern seine größte Erdnähe. Verschwiegen wurde zumeist (Beispiel), dass es sich um ein lichtschwaches Objekt handelte, dessen geringe Gesamthelligkeit von allenfalls 7 mag sich auf eine Fläche von rund 1 Grad Durchmesser verteilte. Zudem war die Beobachtung natürlich durch den Vollmond, dessen Helligkeit während der Halbschatten-Finsternis nur unmerklich absank, zusätzlich erschwert. Mithin war 45P ein Objekt für erfahrene und gut ausgerüstete Amateurastronomen, aber mit Sicherheit nicht für die Allgemeinheit.
Die Finsternis selber wurde dort, wo der Himmel klar war, vor allem von Amateurastronomen routinemäßig beobachtet. Wer unter Wolken saß, konnte zwischen drei gut laufenden Livestreams wählen.


ZEITPLAN DER MONDFINSTERNIS AM 11.02.2017

Mondaufgang (50°N 10°E):17.05 Uhr MEZ
Sonnenuntergang (50°N 10°E):17.29 Uhr MEZ
Ende der astronomischen Dämmerung (50°N 10°E):19.19 Uhr MESZ
Eintritt in Halbschatten (1. Kontakt):23.34 Uhr MEZ
Sichtbarkeitsbeginn (SB):∼00.30 Uhr MEZ
Finsternismitte: 01.45 Uhr MEZ
Sichtbarkeitsende (SE):∼03.00 Uhr MEZ
Austritt aus dem Halbschatten (2. Kontakt): 03.53 Uhr MEZ
Beginn der astronomischen Dämmerung (50°N 10°E):05.48 Uhr MEZ
Sonnenaufgang (50°N 10°E):07.37 Uhr MEZ
Monduntergang (50°N 10°E):07.44 Uhr MEZ
ZUM ÜBERSICHTSDIAGRAMM VON FRED ESPENAK (NASA)
(Hinweis dazu: MEZ = UT + 1 Stunde)

Quelle: USNO.

Wanderung des Mondes durch den Erdschatten. Erstellt mit WIN-ECLIPSE 3.6 von Heinz Scsibrany.
(Dünner Ring = Halbschatten; dunkle Fläche = Kernschatten)

WO KONNTE MAN DIE MONDFINSTERNIS SEHEN?

Die Mondfinsternis in der Nacht vom 10. auf den 11.02.2017 war im gesamten deutschsprachigen Raum in voller Länge sichtbar. Für einen Ort 50° nördlicher Breite und 10° östlicher Länge ging der Mond am Abend des 10.02.2017 etwa 7 1/2 Stunden vor dem erwarteten Sichtbarkeitsbeginn auf. Zwischen dem Sichtbarkeitsende am Morgen des 11.02.2017 und dem Monduntergang lagen knapp 5 Stunden. Dementsprechend stand der Mond während der gesamten Finsternis hoch über dem Horizont, nämlich rund 50 Grad, am höchsten zu Sichtbarkeitsbeginn. Aber selbst zu Sichtbarkeitsende waren es noch knapp 42 Grad. Bei klarem Himmel war also mit optimalen Beobachtungsbedingungen zu rechnen.
In ganz Afrika, Europa, Island, Grönland, im Osten Nord- und Südamerikas und in Westasien war diese Halbschattenfinsternis in voller Länge (d.h. vom Beginn bis Ende der theoretischen Sichtbarkeit) zu verfolgen. Im östlichen Asien ging der Mond im Halbschatten stehend unter. In Japan, Teilen Südost-Asiens, Australien und dem pazifischen Raum war von der Finsternis nichts zu sehen.
Für Beobachter auf den beiden amerikanischen Subkontinenten fand die MoFi in den Abendstunden des 10. Februar statt. Dort ging der Mond zum Teil bereits tief im Halbschatten stehend auf; in Texas z.B. fieldas Maximum der MoFi mit Mondaufgang am noch hellen Dämmerungshimmel zusammen.

Wer diese Halbschattenfinsternis unter idealen Bedingungen beobachten mochte, war in Mitteleuropa also bestens aufgehoben, sieht man einmal von dem Wetterrisiko ab.


Klicken Sie bitte auf die Karte, um eine vergrößerte Ansicht in einem separaten Fenster zu öffnen! Quelle: NASA Eclipse Web Site

Erstellt mit OCCULT 4.2.0.6.

WIE BEOBACHTET MAN DIE MONDFINSTERNIS?

Zum Beobachten einer Mondfinsternis benötigen Sie eigentlich nichts außer Ihren Augen. Wenn Sie ein Fernglas, und sei es auch nur ein kleines Opernglas, besitzen, so sollten Sie dieses zusätzlich benutzen - der Anblick des "Grauen Mondes" ist dann noch um vieles eindrucksvoller! Bei der MoFi am 11.02.2017 kann ein Fernglas auch ein sinnvolles Hilfsmittel sein, um die Zeitpunkte zu bestimmen, zu dem der Halbschatten erstmals bzw. letztmals sichtbar ist - die Angaben zu Sichtbarkeitsbeginn und -ende in den Tabellen sind nur Schätzwerte! Nach unseren Erfahrungen ist übrigens auch eine gute Digitalkamera mit einem Zoomfaktor, der mindestens einem 400mm-Objektiv entspricht, in der Lage, den Halbschatten zu einem sehr frühen bzw. späten Zeitpunkt zu registrieren.

Im Gegensatz zu den MoFis der beiden vergangenen Jahre brauchen Sie sich um eine freie Horizontsicht diesmal keine Sorgen zu machen: zum erwarteten Ende der Sichtbarkeit steht der Mond immer noch etwa 42 Grad hoch. Es sollte daher in den meisten Fällen kein Problem sein, einen geeigneten Beobachtungsort in der näheren Umgebung der eigenen Wohnung zu finden.

Spezielle Hinweise
Die Halbschattenfinsternis am 11.02.2017 bietet wie erwähnt gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beobachtung, denn der Erdtrabant steht während des gesamten Finsternisverlaufs in nahezu gleichbleibender Höhe von 42 - 50 Grad über dem Horizont. Folglich werden weder Extinktion noch horizontnahe Dunstschichten die Beobachtung der subtilen Verschattung beeinträchtigen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Mond diesmal mit 99% seines Durchmessers in den Halbschatten eintritt und nur um etwa 1.5 Bogenminuten am Kernschatten vorbeizieht. Von etwa 45 Minuten vor bis 45 Minuten nach Finsternismitte sollte daher auch einem wenig geübten Beobachter ein deutlicher Grauschleier auf dem nördlichen (oberen) Segment des Mondes auffallen.
Interessant ist vor allem die Registrierung der Zeitpunkte, zu denen der Halbschatten erst- bzw. letztmalig auf der Mondoberfläche zu bemerken ist. In unseren Tabellen geben wir als Beginn (SB) und Ende (SE) der theoretischen Sichtbarkeit die Zeitpunkte an, zu denen sich die Mondscheibe schon bzw. noch mit 50% ihrer Fläche im Halbschatten der Erde befindet. Dies entspricht sowohl einschlägigen Literaturangaben als auch den Erfahrungen verschiedener Beobachter während zahlreicher Mondfinsternisse. Es ist aber keinesfalls auszuschließen, dass der Halbschatten bei sorgfältiger Beobachtung bereits bei geringeren Bedeckungsgraden zu bemerken ist. Dabei spielt auch die Entfernung des Mondes vom Kernschatten eine Rolle, die bei gleichem Bedeckungsgrad durch den Halbschatten von Finsternis zu Finsternis unterschiedlich ausfallen kann, je nachdem, wie groß die Entfernung zwischen Erde und Mond gerade ist.
Wie kann nun ein Beobachtungsprogramm aussehen?
Das ideale Beobachtungsinstrument für eine Halbschattenfinsternis ist eine digitale Kamera mit einem Objektiv von mindestens 400mm Brennweite. Nun machen Sie beginnend bereits vor dem 1. Kontakt in festen Zeitabständen - idealerweise 1 oder 2 Minuten - bei gleichbleibender Kameraeinstellung jeweils ein Foto des Mondes, bis zum Zeitpunkt des 2. Kontaktes. Um für Ihre Kamera die beste Einstellung zu finden, bietet sich eine Testserie an einem früheren Vollmond oder am fast vollen Mond am Tag vor der Finsternis an.

Mit Hilfe einfacher digitaler Bildauswertungs-Verfahren kann der Halbschatten - lange bevor bzw. nachdem er mit bloßem Auge sichtbar ist - nachgewiesen werden. Einzelheiten dazu finden Sie in unseren Berichten von den Halbschatten-MoFis am 06.08.2009 und am 19.10.2013 sowie von der Halbschatten-Phase der Totalen MoFi am 28.09.2015.

Wer keine geeignete Kamera zur Verfügung hat, kann ein anderes sehr empfindliches Beobachtungs- und Messinstrument nutzen: das eigene Auge. Prägen Sie sich schon vor Finsternisbeginn zunächst die Helligkeitsverteilung auf dem Vollmond genau an, am besten mit bloßem Auge und mit einem Fernglas; schon das bescheidenste Gerät kann wertvolle Dienste leisten. Und dann wiederholen Sie die Beobachtung in festgelegten Zeitabständen, z.B. alle 2 Minuten. Ganz wichtig ist, dass Sie nicht ununterbrochen, sondern in Abständen hinschauen. Dadurch fallen Ihnen Veränderungen auf dem Mond viel deutlicher auf.

Ablauf der Mondfinsternis am 11.02.2017. Die sehr subtile Abschattung wird in dieser mit Stellarium 0.13.3
erstellten Simulation recht naturgetreu wiedergegeben.
Himmelsausschnitt um den Mond zur Finsternismitte
Himmelsausschnitt um den Mond zur Finsternismitte. Der gelbe Kreis hat einen Durchmesser von 10 Bogengraden
Bitte klicken Sie auf das Bild, um dieses in Originalgröße in einem separaten Browserfernster zu sehen.

Damit Sie einen Eindruck gewinnen, was außer der MoFi noch am Himmel zu sehen ist, präsentieren wir Ihnen nachfolgend 3 Diagramme (erstellt mit Stellarium), die den Himmelsanblick in der Nacht 10./11.02.2017 zu verschiedenen Zeitpunkten darstellen. Streng genommen gelten sie nur für die Koordinaten 50°N/10°E; dieser Ort liegt jedoch ziemlich im Zentrum von Mitteleuropa, sodass die Karten für das gesamte Gebiet verwendet werden können.

Himmelsanblick am 11.02.2017 um 00.00 MEZ (links), um 02:00 MEZ (Mitte) und um 04.00 MEZ (rechts). Erstellt mit Stellarium.
Klicken Sie bitte auf die Karten, um vergrößerte Ansichten in einem separaten Fenster zu öffnen.

WIE WAR DAS WETTER AM 11.02.2017?

Die Wetterbedingungen in Mitteleuropa waren während der Mondfinsternis am 11.02.2016 insgesamt recht ungünstig. Über großen Teilen des Gebietes lag eine geschlossene Wolkendecke. Weitgehend klar war der Himmel einerseits im Nordosten Deutschlands und andererseits in einem breiten Streifen von der Schweiz über Württemberg und das Rhein-Main-Gebiet bis nach Ostwestfalen.

Bewölkung über Mitteleuropa am 11.02.2017 um 02:00 MEZ
Quelle: WetterOnline

VORBERICHTE

ÖFFENTLICHE BEOBACHTUNGEN

WEBCASTINGS UND LIVEBERICHTE

BERICHTE UND FOTOS AUS DEUTSCHLAND

BERICHTE UND FOTOS AUS ÖSTERREICH

BERICHTE UND FOTOS AUS DER SCHWEIZ

BERICHTE UND FOTOS WELTWEIT

MELDUNGEN DER NACHRICHTENAGENTUREN

VORBERICHTE

Sichtbarkeitsdiagramm

Abenteuer Astronomie: Halbschatten-Mondfinsternis am 10./11. Februar - LINKTIP

Astro!nfo: Halbschatten-Mondfinsternis am 10. Februar 2017 - LINKTIP

Astro Corner: 11.02.2017

Astronomy.com: See Earth’s shadow on the Moon

EarthSky: Subtle lunar eclipse on February 10-11

Fred Espenak: Penumbral Lunar Eclipse of 2017 Feb 17

HM Nautical Almanac Office: Penumbral Eclipse of the Moon - 2017 February 10-11

In-The-Sky.org: Penumbral lunar eclipse

Michael Kahn: Mondfinsternis in der Nacht vom 10. auf den 11.2.2017

Larry Koehn: Penumbral Eclipse of the Moon February 10 - 11, 2017

Scinexx: Heute Nacht verdunkelt sich der Mond - Halbschatten-Mondfinsternis ist diesmal besonders gut zu sehen

Sky & Telescope: February’s Deep Penumbral Lunar Eclipse

Sky & Telescope: Friday Night’s Deep Penumbral Lunar Eclipse

Ian Cameron Smith: Penumbral Lunar Eclipse of 11 Feb, 2017 AD

Society for Popular Astronomy: Lunar eclipse this Friday

Space.com: Lunar Eclipse 2017 Guide - When, Where & How to See It

Space.com: February Full Moon 2017 - When to See the "Snow Moon" Eclipse

Spektrum.de: Eine Mondfinsternis für Hingucker

Timeanddate.de: 10. Februar / 11. Februar 2017 — Halbschatten- Mondfinsternis

Universe Today: See a Flirtatious Lunar Eclipse This Friday Night

Vereinigung der Sternfreunde: Mondfinsternis am 10./11.Februar - Im Halbschatten

WAA: Partielle Halbschatten-Mondfinsternis, 10./11. Februar 2017

Wetterkanal: Kommende Nacht - Halbschatten-Mondfinsternis

WetterOnline: Himmelsschauspiel unauffällig - Mond im Halbschatten der Erde

ÖFFENTLICHE BEOBACHTUNGEN

Bülach: Schul- und Volkssternwarte

München: Volkssternwarte

Radeberg: Volkssternwarte

Wien: Freiluftplanetarium Sterngarten Georgenberg

Wien: Sofienalpe

WEBCASTINGS UND LIVEBERICHTE

Deutschland: Mondfinsternis.info

Deutschland: Stephan Heinsius

UK: Space Videos - LINKTIP

USA: David Dickinson

USA: SLOOH

BERICHTE UND FOTOS AUS DEUTSCHLAND

AKM e.V. Polarlicht Forum: Halbschatten-Mondfinsternis 10./11.02.2017

" Benny": Halbschatten, Venus & Jupiter

Manfred Chudy: Vollmond Mondfinsternis

Wolfgang Dzieran: 11. Februar 2017 - Halbschatten-Mondfinsternis

Frank: Dark Moon 2017-02-11 0:46 UTC

Thorsten Fritz: Ein kurzer Blick auf die Mondfinsternis

Jens Hackmann: Die Halbschattenfinsternis des Mondes - LINKTIP

Torsten Hansen: Tota-HaScha-Mofi 11.02.2017

Stephan Heinsius: Reif für den Halbschatten - LINKTIP

" MegaChaac": Mondfinsternis im Zeitraffer 4k


"Michael" (Deutschland): Halbschatten- Mondfinsternis am 10. Feb - Samstag, 11. Februar 2017

Andreas Möller: 10.02.2017 - Halbschatten Mondfinsternis

Wolfgang Mühle: Penumbral lunareclipse snowmoon Feb 11 01:39 CET 3 min before maximum f=500mm

Jörg Schoppmeyer: Tonights lunar eclipse at 00h47m UT

Volkssternwarte München: Halbschatten-Mondfinsternis am 11.2.2017

BERICHTE UND FOTOS AUS ÖSTERREICH

Josef Büchsenmeister: Halbschatten-Mondfinsternis 11.02.2017

Rudolf & Thomas Conrad: Halbschatten Mondfinsternis 11. Feber 2017

Karl Kaiser: Halbschatten-Mondfinsternis 10./11.02.2017

BERICHTE UND FOTOS AUS DER SCHWEIZ

Astro!nfo: Eindrücke der Halbschatten-Mondfinsternis vom 10./11. Februar 2017

Michael Schatzmann: Etappierte Nachtruhe

Mark Vornhusen: Aufnahme zur Mitte der Mondfinsternis um 01:45 MEZ - LINKTIP

BERICHTE UND FOTOS WELTWEIT

Cosmos4u: Stop. That. Hype. - LINKTIP

EarthSky: See it! Last night’s penumbral eclipse

Info Astronomy: Galeri - Gerhana Bulan Penumbra Pagi Tadi, 11 Februari 2017

Mondfinsternis.info: Mondfinsternisse 2017 (Playlist auf Youtube)

Skyweek: Links und Fotos

Space.com: Snow Moon Eclipse & Green Comet a Double Treat for Skywatchers (Photos, Video)

Spaceweather.com: Realtime Eclipse Gallery

Luiz Antonio (Brasilien): Eclipse lunar e eclipse penumbral - 10 de fevereiro 2017

"bOi300687" (Brasilien): Eclipse Lunar Penumbral - 2017

Dil Santana (Brasilien): Eclipse Lunar Penumbral 10 de Fevereiro 2017

SLOOH (Chile und Kanaren): Full Snow Moon Eclipse

Damia Bouic (Frankreich): Here is my penumbral Moon eclipse as seen from France

Gianluca Masi (Italien): 10/11 Feb. 2017 - Penumbral Lunar Eclipse

Adrian Ulinski (Polen): Penumbral Lunar Eclipse

Pawel Warchal (Polen): Partial Penumbral Lunar Eclipse from Cracow

"Star Hunter" (Russland): Echtzeit-Video aus Russland

Space Videos (UK): LIVE Penumbral Lunar Eclipse - back yard astronomy video

David Dickinson (USA): Penumbral Lunar Eclipse Live

Kent Gilley (USA): I took this photo of the Snow Moon tonight at Eagle Mountain Lake

Jesse Hawila (USA): Debby T. in East Texas shared her photo of the Snow Moon & eclipse...guest starring some geese!

IMR Films (USA): Penumbral Snow Moon Eclipse - 2-10-17 - Timelapse Footage


Byron Malerba (USA): Lunar Eclipse 2017 - Florida


Stephen W. Ramsden (USA): Conversations with Passers By During Feb 10th 2017 Lunar Eclipse in Atlanta's Little Five Points - LINKTIP

"Rethinking It All" (USA): Penumbral Lunar Eclipse 2017

Ted Stryk (USA): Tonight's penumbral lunar eclipse from Knoxville, Tennessee

"truth101ification" (USA): Snow Moon Lunar Eclipse and Snow

James Tingley (USA): Jet In Front Lunar Eclipse? Full Snow Moon

Nathan Withrow (USA): Tonight's Sky - Penumbral Lunar Eclipse by Nathan Withrow

Dana (VAE): Penumbral Eclipse around its peak

MELDUNGEN DER NACHRICHTENAGENTUREN

L'essentiel (Luxemburg, 10.02.2017): Himmelsspektakel am Freitag über Luxemburg

Deutschlandfunk (Deutschland, 10.02.2017): Ein bisschen Mondfinsternis

Welt (Deutschland, 09.02.2017): Was steckt hinter dem "Schneemond"-Spektakel? - LINKTIP

HR1 (Deutschland, 09.02.2017): Halbschatten-Mondfinsternis beobachten

Focus (Deutschland, 08.02.2017): Mondfinsternis und Komet - So erleben Sie eine unvergessliche Astro-Nacht

Nordbayern.de (Deutschland, 08.02.2017): Dunkler "Schneemond" - Naturschauspiel am Wochenende

Mitteldeutsche Zeitung (Deutschland, 08.02.2017): Kosmisches Spektakel am Freitag - Gleich drei seltene Himmels-Ereignisse zu beobachten

Hasepost (Deutschland, 08.02.2017): Am Himmel über Osnabrück - Mondfinsternis in der Nacht zu Samstag

TZ (Deutschland, 08.02.2017): Halbschatten-Mondfinsternis - Die Infos rund ums Himmelsspektakel

Neue Osnabrücker Zeitung (Deutschland, 07.02.2017): Schneemond taucht in Halbschatten-Finsternis ein

Zürcher Unterländer (Schweiz, 07.02.2017): Warum der Februar-Vollmond ziemlich düster sein wird

Vienna Online (Österreich, 07.02.2017): Partielle Halbschatten-Mondfinsternis am Samstag zu sehen

Neue Südtiroler Tageszeitung (Italien, 06.02.2017): Die Halbschatten-Mondfinsternis

Brigitte (Deutschland, 06.02.2017): Düsterer Schneemond - Diese himmlische Finsternis solltet ihr nicht verpassen!

Bayerischer Rundfunk (Deutschland, 10.01.2017): Halbschatten-MoFi verschleiert den Mond

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