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Die Wetterprognosen für die Nacht vom 08. auf den 09.11.2003 waren zunächst sehr gut, doch etwa 2 Tage vor dem Ereignis war dann von Wolken in Teilen Deutschlands die Rede. So kam es denn auch: ein Wolkenfeld, das im Laufe der Nacht zusammenschrumpfte behinderte in einem Gebiet, dass von Ostfriesland bis Thüringen reichte, die Beobachtung der MoFi. Während dieser Bereich auf den unten wiedergegebenen Satellitenbildern gut erkennbar ist, sieht man erst bei genauerem Hinschauen tiefer liegender Bewölkung ganz im Norden, die z.B. in Hamburg den MoFi-Fans den Spass verdarb. In den meisten anderen Gebieten war jedoch eine ungestörte Beobachtung des Roten Mondes möglich, weshalb man diese Mondfinsternis auch unter Wetteraspekten mit zu den besten der letzten 25 Jahre rechnen kann.

Satellitenbild (Infrarot, Ausschnitt) von NOAA 17 vom 08.11.2003, 20.02 UT. Das schwarze Quadrat markiert die ungefähre Lage von Bonn. Image courtesy to Dundee Satellite Receiving Station, Dundee University, Scotland.

Satellitenbild (Infrarot, Ausschnitt) von NOAA 17 vom 08.11.2003, 21.42 UT. Das schwarze Quadrat markiert die ungefähre Lage von Bonn. Image courtesy to Dundee Satellite Receiving Station, Dundee University, Scotland.

Satellitenbild (Infrarot, Ausschnitt) von NOAA 16 vom 09.11.2003, 02.44 UT. Das schwarze Quadrat markiert die ungefähre Lage von Bonn. Image courtesy to Dundee Satellite Receiving Station, Dundee University, Scotland.

Satellitenbild (Infrarot, Ausschnitt) von NOAA 16 vom 09.11.2003, 03.26 UT. Das schwarze Quadrat markiert die ungefähre Lage von Bonn. Image courtesy to Dundee Satellite Receiving Station, Dundee University, Scotland.
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